Umfrage: „Wie möchtest du in der Zukunft wohnen?“

Ernst & Young Real Estate fragt Studenten, Auszubildende und Schüler: „Wie möchtest du in der Zukunft wohnen?“ Bitte nimm dir wenige Minuten Zeit und teile uns mit, wie du dir deine Wohnung der Zukunft vorstellst.

Für jede Antwort spendet Ernst & Young Real Estate 50 Cent an die Stiftung Lesen. Hier ist EY bereits seit 2013 Mitglied im Stifterrat und engagiert sich seitdem auch an verschiedenen Events der Stiftung, um dem Thema Lesen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Hier geht es zur Umfrage.

Vielen Dank für deine Teilnahme!

 

Sind in 15 Jahren smarte Städte Realität?

Diese Frage lässt sich mit „Ja“ beantworten, nimmt man eine Umfrage des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) zur Grundlage. Nach der gehen 67 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen davon aus, dass spätestens 2030 die Entstehung von Smart Cities – jenseits von Pilotprojekten und Demonstratoren – in einem volkswirtschaftlich bedeutenden Umfang zu erwarten ist.

Trotz dieser Erwartung, spielt die deutsche Industrie bei dieser Entwicklung nur eine untergeordnete Rolle. Zwar glauben 61 Prozent der Unternehmen, dass Smart-Cities-Technologien die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland stärken werden, aber nur 28 Prozent sind davon überzeugt, dass die deutsche Industrie zum Leitanbieter für Smart-Cities-Technologien wird. Sechs von zehn Unternehmen sind noch unentschieden in dieser Frage.

Auch glauben nur 22 Prozent der Unternehmen, dass mit dem Trend zu Smart Cities mehr Arbeitsplätze entstehen werden. Dies sind Ergebnisse des VDE-Trendreports, einer Umfrage unter den 1 300 Mitgliedsunternehmen des VDE.

Die größten Aufgaben auf dem Weg zu Smart Cities liegen in den Bereichen Mobilitätskonzepte, Energie-Infrastruktur, Verkehrs-Infrastruktur und IT-Sicherheit sowie der branchen- und technologieübergreifenden Zusammenarbeit. Vor allem die Bereiche Gebäudetechnik und Elektrotechnik sowie die Energieversorger und die IKT-Branche werden nach Ansicht der Experten vom Trend zu Smart Cities profitieren.

Bauunternehmer haben keine Zeit für Social Media

Zwei Drittel von 182 befragten Bauunternehmer sind der Meinung, dass sich die Beschäftigung mit sozialen Netzwerken nicht auszahlt. Entweder greifen sie aus zeitlichen Gründen nicht auf diese Kommunikationskanäle zurück oder sie sehen generell keinen Sinn darin, sich mit der Thematik zu befassen. Dies ist das Ergebnis des neuen Kommunikationsmonitors von BauInfoConsult. Ein Fünftel der Befragten gaben außerdem spontan die Antwort, dass für sie die Datenschutzproblematik der Grund sei, sich den sozialen Netzwerken zu verweigern.

Die Kommunikationsstudie brachte aber auch zum Vorschein, dass diejenigen Bauunternehmen, die Facebook & Co beruflich nutzen, ihre Online-Aktivitäten weiter verstärkt haben. Man sehe demnach, schreibt BauInfoConsult, dass sich die Beschäftigung mit Social Media durchaus rentiert –wenn man sich die Zeit dazu nehmen kann.

Grafik: BauInfoConsult, März 2014

Grafik: BauInfoConsult, März 2014