pit – cup GmbH von Initaitive Mittelstand ausgezeichnet

Die Initiative Mittelstand zeichnete die pit – cup GmbH aus Heidelberg, ein Anbieter von Bau- Immobiliensoftware, in der Kategorie Branchensoftware mit dem Prädikat „BEST OF 2014“ aus.

Insgesamt hatten sich 2014 über 5 000 Unternehmen in 42 Kategorien um die Auszeichnung beworben. Die  prämierten Innovationen reichen von ausschlaggebenden Verbesserungen in der Unternehmenskommunikation, über Innovationen auf Basis vorhandener IT-Ressourcen und herausragenden App-Anwendungen bis zu notwendigen Entwicklungen zur Schonung beziehungsweise dem gezielten Einsatz von vorhandenen Ressourcen zur Kostenreduzierung und zum Schutz unserer Umwelt.

Die Begründung der Jury für die Verleihung des Prädikats an die pit – cup GmbH lautet unter anderem: „Mit den pit-Produktlinien werden die relevanten Prozesse entlang des Lebenszyklus von Immobilien und Liegenschaften – von der Planung, über  die  Realisierung bis hin zum Betrieb und der Umnutzung unterstützt. Im Ergebnis erhalten die Anwender eine durchgängige Dokumentation der relevanten Daten, was zu Transparenz, Kosteneinsparung und erhöhter Qualität führt. Nicht zuletzt ermöglicht es pit-FM Unternehmen der verschiedenen Branchen und der öffentlichen Verwaltung, ihre Sekundärprozesse so in Griff zu bekommen, dass sie den gesetzlichen Vorschriften, ihren Zielen von Nachhaltigkeit und den Notwendigkeiten von Energie- beziehungsweise CO2-Reduzierungen besser entsprechen können.“

Neue Arbeitswelten als Herausforderung für das Facility Management

Die Leitveranstaltung des RealFM e.V., das FM Kolloquium in Berlin, widmet sich in diesem Jahr dem Rahmenthema „Arbeitswelten werden mobiler – Herausforderung für das Facility Management“. Am 12. und 13. März will man sich damit den Veränderungen stellen, die die mobiler werdenden Arbeitswelten mit sich bringen – ein Thema, das hinsichtlich der Konsequenzen für die Unternehmenskultur und die Mitarbeiterführung bereits sehr stark diskutiert wird. Allerdings noch nicht mit seinen Auswirkungen auf das Facility Management.

In Vorträgen und Diskussion sollen daher laut der Agenda folgende Fragen bearbeitet werden:

  • Welche Rolle spielt heute noch das Immobilieneigentum für die Gestaltung der Geschäftsprozesse?
  • Steht bereits die anforderungsgerechte Nutzung der Fläche im Vordergrund?
  • Wie erreicht man Flexibilität zur Gewährleistung von Standort und Ressourcenanpassungen in immer kürzeren Zeitabständen?
  • Wie beeinflussen demografischer Wandel und Generationswechsel die Anforderungen an die Sekundärprozesse?
  • Wie verändern sich die Faktoren eines attraktiven Standortes im Wandel der mobilen Arbeitswelten?
  • Hat Qualität heute noch immer ihren Preis?
  • Wie viel Mobilität ist einer nachhaltigen Entwicklung zuträglich?

Anmeldungen sind noch bis zum 15. Februar möglich. Weitere gibt es unter: www.fm-kolloquium.de