Grünes Facility Management

Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern von Cushman & Wakefield, dem Deutschen Privaten Institut für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (DIFNI), der internationalen Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper und der WISAG hat zusammen die Broschüre „Grüne Facility-Management-Verträge – Regelungs- und Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung“ erarbeitet.

Darin werden unter anderem Antworten auf die Fragen ‚Wie lässt sich die Nachhaltigkeit von Facility Services messbar machen?‘ und ‚Welche vertraglichen Rahmenbedingungen sind dazu nötig?‘ gegeben.

Neben Auszügen aus den entwickelten Vertragsvorlagen und einem Musterleistungsverzeichnis für nachhaltiges Facility Management enthält die Broschüre umfassende rechtliche, methodische und inhaltliche Empfehlungen für eine ökologische Gebäudebewirtschaftung – wobei jeder Partner der Arbeitsgemeinschaft sein spezielles Fachwissen einbrachte.

Die Broschüre „Grüne Facility-Management-Verträge – Regelungs- und Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung“ steht  kostenlos auf den Seiten der DIFNI zum Download bereit.

Gehört BIM in FM-Verträge?

Nach einem Bericht der FM World überlegt die britische Regierung, wie sich das Building Information Modeling, kurz BIM, in das neue Facility Management Contract Model (FMCM) für öffentliche Aufträge integrieren lässt.

Das Magazin zitiert dazu Deborah Rowland, Head of Facilities Management Policy and Strategy im englischen Cabinet Office: „We are… currently working on how we embed Government Soft Landings (GSL) into the new FM contract model and into future Construction Frameworks to ensure GSL is supported. The model will go through procurement this year, so we’re working on that now.“

Und wie ist es in Deutschland – wäre hier eine solche Vorgabe auch schon denkbar? Immerhin ist in Deutschland, so sagen es Studien, BIM noch nicht so wie in Großbritannien oder den Niederlanden verbreitet.