eProjectCare wird hohes Sicherheitsniveau bescheinigt

Die SySS GmbH, ein Spezialist für Penetrationstests von Software aus Tübingen, untersuchte erneut die Sicherheit von eProjectCare, eine Dokumentenmanagement-Lösungen der PMG Projektraum Management GmbH aus München. SySS bestätigte eProjectCare dabei ein sehr hohes Sicherheitsniveau.

Überprüft wurden unter anderem mit Security- und Verwundbarkeits-Scannern als auch mit manuellen Angriffen die Providing-Infrastruktur von eProjectCare. Dabei wurden keine kritischen Schwachstellen gefunden. Im Test gelang auch kein Zugriff auf vertrauliche Daten von PMG oder Dritten. Um konstant ein sehr hohes Sicherheitslevel zu halten und nachzuweisen, wiederholt PMG jedes Jahr die Überprüfung. Der nächste Test steht im April 2015 an.

RE Talk: „Die Datenqualität ist ein großer Wettbewerbsfaktor“

Ganz frisch aus der Druckerei kommt der neue „PMRE Monitor Spezial: IT-Excellence in der Immobilienwirtschaft“. Professorin Dr.-Ing. Regina Zeitner von der HTW Berlin und Dr. Marion Peyinghaus, Geschäftsführerin der pom+International GmbH – die beiden sind die Herausgeberinnen – untersuchen darin den Einsatz von IT-Systemen in der Immobilienwirtschaft.

Kernelement des 152-seitigen Berichts sind die Best-Practice-Beispiele. Unternehmen geben Einblick in ihre Arbeit mit der IT und beschreiben dabei auch, welche Hürden sie bei der Einführung zu meistern hatten, welche Extraschleifen gegangen werden mussten, um schließlich zum Ziel mit den gewünschten Resultaten zu kommen.

Die Untersuchung geht des Weiteren auf Marktanforderungen ein, sie beleuchtet die Chancen, nennt die Impulsgeber, beschreibt die Notwendigkeiten für IT und gibt schließlich auch Tipps, die Unternehmen der Immobilienwirtschaft bei der Einführung von IT-Systemen beachten können. So kann mancher Fehler schon im Vorfeld umgangen und vermieden werden.

Wir konnten bereits kurz vor Veröffentlichung mit Regina Zeitner und Marion Peyinghaus sprechen. Sie können sich die Antworten auf die Fragen unten anhören, wir stellen sie als Audio-Dateien zur Verfügung. Am Ende können Sie sich zudem die gesamte Studie kostenlos downloaden, sie wurde uns dafür extra zur Verfügung gestellt.

 

CHRISTOPH BERGER Frau Peyinghaus, Frau Zeitner, wie bewerten Sie die Situation in den Unternehmen bezüglich der IT-Systeme: Haben die Unternehmen schon ihre IT-Systeme oder arbeiten noch viele mit Excel-Tabellen?
MARION PEYINGHAUS & REGINA ZEITNER

BERGER Von welchen Daten sprechen wir genau?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Kann man das schon zu Big oder Smart Data zählen?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Was sollten IT-Systeme für die Immobilienbranche können?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Sie schreiben: Manche Unternehmen sind schon weit in der Umsetzung, andere stehen gerade am Start. Können Sie die unterschiedlich vorangeschrittenen Entwicklungen noch etwas detaillierter erklären?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Sollte Firmen mit einer kleineren IT-Lösung starten oder direkt ein allumfassenden System implementieren?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Gibt es überhaupt das eine System?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Um Transparenz zu erreichen fordern Sie in Ihrer Untersuchung Teamarbeit zwischen den Akteuren. An wen genau richtet sich dabei Ihr Appell?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Kern Ihrer Studie sind die Erfahrungsberichte aus den Unternehmen. Sind das alles positive Beispiele und konnten Sie gravierende Unterschiede bei den Fällen feststellen?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Gab es Fälle, die Sie besonders herausragend fanden?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Sie haben einen 10-Punkte-Plan zur Einführung von IT-Systemen in dem Buch veröffentlicht. Wer diese Punkte beachtet, macht alles richtig und kann nicht scheitern?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Welchen Tipp haben Sie noch für Unternehmen, die gerade am Start der Einführung eines IT-Systems stehen?
PEYINGHAUS & ZEITNER

BERGER Frau Peyinghaus, Frau Zeitner, vielen Dank für das Gespräch!

Die gesamte Studie können Sie hier kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

„Smart Data – A Big Data Memorandum“ veröffentlicht

Eine Initiative, die sich innerhalb der Trusted Cloud Forschung gebildet hat, hat ein Memorandum mit dem Titel „Smart Data – A Big Data Memorandum“ veröffentlicht. Das Ansinnen des Memorandums ist es eine Diskussion zu starten, um den Begriff „Smart Data“ zu schärfen.

Zum einen soll damit die Bedeutung des Themas für die deutsche Wirtschaft herausgestellt werden, zum anderen soll ein Bezug und eine Abgrenzung zum Begriff „Big Data“ geschaffen werden. Für Anbieter wie Nutzer schlägt das Memorandum die folgende prägnante Formel vor:

Smart Data = Big Data + Nutzen + Semantik + Datenqualität + Sicherheit + Datenschutz = nutzbringende, hochwertige und abgesicherte Daten

Initialunterzeichner und Unterstützer des Smart Data Memorandum sind:

Das Smart Data Memorandum wurde an das BMWi übergeben.
Auf der oben verlinkten Webseite kann man sich außerdem als Unterstützerin oder Unterstützer des Memorandums eintragen.

Über den Umgang und Nutzen von Daten im Facility Management

Heute Vormittag gab es auf der Facility Management Messe in Frankfurt eine Diskussion zum Thema „Mit einem Standard ist allen spürbar geholfen. Doch in der Praxis gehören weitere Aspekte beachtet!“

Dirk Otto (Gegenbauer Facility Management GmbH), Dr. Klaus Schiller (f:data GmbH), Moderator: Klaus Aengenvoort (eTASK Service-Management GmbH), Peter Prischl (Reality Consult GmbH), Dr. Ulrich Klotz (TÜV SÜD Industrie Service GmbH), Michael Kühn (GOLDBECK Gebäudemanagement GmbH)

Es diskutierten: Dirk Otto (Gegenbauer Facility Management GmbH), Dr. Klaus Schiller (f:data GmbH), Moderator: Klaus Aengenvoort (eTASK Service-Management GmbH), Peter Prischl (Reality Consult GmbH), Dr. Ulrich Klotz (TÜV SÜD Industrie Service GmbH), Michael Kühn (GOLDBECK Gebäudemanagement GmbH)

Diskutiert wurden unter anderem folgende Fragen:

  • Wer hat eigentlich Daten zu erheben?
  • Wie funktioniert die Weitergabe der Daten bei Eignerwechseln?
  • Was sind Mindeststandards?
  • Was haben Autos und Immobilien gemeinsam?
  • Was plant der TÜV Süd mit seinem Objektbrief?
  • Wo ist das Thema Compliance in der Immobilienwirtschaft?
  • Wer hat welche Kosten zu tragen?
  • Wie können sämtliche Player der Immobilienwirtschaft über Schnittstellen ihre Daten zusammenführen?