Masterstudiengang Construction Management

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) startet zum kommenden Wintersemester den Online-Masterstudiengang Construction Management. Angehende Führungskräfte bekommen darin berufsbegleitend baurelevantes Wissen zu BWL, Vertragsrecht und Projektmanagement vermittelt. Bei dem Angebot ist der Abschluss nicht das vorrangige Ziel: Wer keinen Master anstrebt, kann auch nur einzelne Zertifikatskurse belegen.

Das kostenpflichtige Angebot, das im November startet, dauert insgesamt fünf Semester. Anwesenheit wird dabei von den Studierenden nur an insgesamt zwei Tagen pro Semester verlangt; ansonsten wird virtuell gelehrt und gelernt. So bleibt die Flexibilität gewahrt, die Studierenden können sich ihre Lernzeit frei einteilen.

Das praxisnahe Studium richtet sich nicht nur an Absolventen, die einen Uni- beziehungsweise FH-Abschluss in einem bauwissenschaftlichen Fach haben. Auch Architekten oder Interessierte mit einer einschlägigen Ausbildung und Berufserfahrung können sich einschreiben.

Studiendauer von „Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund“ gekürzt

Zum Wintersemester 2014/15 verkürzt die Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule die Regelstudienzeit des Bachelor-Studiengangs „Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund“ (EGTiP) von zehn auf acht Semester. Zusätzliche Attraktivität gewinnt das Studium mit integrierter Berufsausbildung außerdem durch den Wegfall der Studiengebühren in Niedersachsen ab dem Wintersemester 2014/15.

Mit der Anpassung der Regelstudienzeit reagiert die Fakultät auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes und auf den Wettbewerb durch vergleichbare Studiengänge. Möglich wurde die Verkürzung des ASIIN- akkreditierten Studiengangs durch eine Umstrukturierung des Studienplans.

Neben der Einsparung eines wenig genutzten Praxissemesters wurde die Gesellenprüfung in die vorlesungsfreie Zeit verlegt. Der freiwillige Meisterkurs (Teile I, III und IV) kann nach dem neuen Modell direkt im Anschluss an das Studium absolviert werden.

Für Unternehmen bedeute die Umstrukturierung, dass dringend benötigte Fachkräfte mit Praxiserfahrung früher auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, meint die Hochschule. Ausbildungsbetriebe können potentielle Nachwuchskräfte durch eine Ausbildung im Praxisverbund bereits während des Studiums kennenlernen und fördern.

Das Studium im Praxisverbund vereint das Studium mit einer Berufsausbildung – die Ausbildung erfolgt abwechselnd in Hochschule und Betrieb und führt zu zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen sowie vertieften Praxiserfahrungen.

Innerhalb der Regelstudienzeit kann sowohl der Bachelor-Abschluss „Bachelor of Engineering (B. Eng.)“ an der Ostfalia Hochschule als auch der Abschluss einer betrieblichen Ausbildung zum Beispiel als Anlagenmechaniker (m/w) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Technischer Systemplaner (m/w) erreicht werden.

Jörg Marks wird neuer Technikchef am BER

Wie die Siemens AG heute mitteilte, wird deren bisherige Leiter Region Ost der Building Technologies Division im Sektor Infrastructure & Cities, Diplom-Ingenieur Jörg Marks, neuer Leiter Technik und Bau der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sowie Technischer Gesamtprojektleiter BER. Der 46-Jährige wird Siemens damit verlassen. Marks wird den Posten in Berlin zum 1. August 2014 übernehmen.

Jörg Marks verlässt Siemens und wird neuer Technikchef der FBB GmbH/ Quelle: www.siemens.com/presse

Jörg Marks verlässt Siemens und wird neuer Technikchef der FBB GmbH/ Quelle: www.siemens.com/presse

Siemens selbst ist am BER für die Steuerungstechnik der Entrauchungsanlage zuständig und hat dafür im Oktober 2013 einen Erweiterungsauftrag für die Steuerung der Nachströmung von Frischluft erhalten.

GdW vergibt Stipendien für Immobilienkaufleute

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. vergibt in diesem Jahr erneut drei Stipendien an die besten frisch ausgebildeten Immobilienkaufleute in Deutschland

Ausgelobt werden die drei Stipendien zum kommenden Wintersemester 2014/2015, vorgesehen sind sie für ein berufsbegleitendes immobilienwirtschaftliches Bachelor-Studium.

Die Stipendien sind für die drei besten Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau des Jahres 2014 aus den GdW-Unternehmen und gelten für ein Studium an einer von den Mitgliedsverbänden eingerichteten Hochschule. Der GdW und die Hochschule übernehmen dabei drei Viertel der anfallenden Studiengebühren – der Eigenanteil des berufstätigen Stipendiaten beträgt nur 25 Prozent.

Auf die GdW-Stipendien können sich Immobilienkaufleute bewerben, die ihre Ausbildung bei einem Mitgliedsunternehmen abgeschlossen haben, nach der Ausbildung weiterhin bei einem Mitgliedsunternehmen tätig sind und sich weiter qualifizieren möchten.

Interessenten können ihre Bewerbungsunterlagen mit Begründungsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 5. September 2014 an den Präsidenten des
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.,
Herrn Axel Gedaschko,
Mecklenburgische Straße 57,
14197 Berlin
senden.

Für weitere Auskünfte stehen außerdem der zuständige Referente des GdW, Herrn Thomas Schaefers, zur Verfügung. Weitere Informationen zur Auslobung finden Sie hier.

Master-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement

Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Verkehrsinfrastruktur steht im Fokus des neuen Master-Studiengangs Verkehrsinfrastrukturmanagement an der Hochschule für Technik Stuttgart.

Interessant ist das Angebot für Studieninteressierte, die bereits einen Bachelor-Abschluss in Infrastrukturmanagement oder Bauingenieur- und Verkehrswesen erfolgreich absolviert haben. Studienbeginn ist im Wintersemester 2014/15, Bewerbungen sind bis zum 15. August 2014 möglich.

Unter dem Einfluss von Klimawandel, Ressourcenverknappung und demographischen Verschiebungen kommt dem Thema Mobilität eine Schlüsselfunktion zur zukunftsfähigen Gestaltung der Lebensverhältnisse zu. Diese Herausforderungen erfordern von den Kommunen und Regionen zunehmend komplexere integrierte Siedlungs- und Verkehrsentwicklungsplanungen sowie eine effiziente Infrastrukturplanung.

Hier setzt der Master-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement an. Er nimmt in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise die Verkehrsinfrastruktur in den Blick.

In interdisziplinärer Ausrichtung werden die wirtschaftlichen, technischen und juristischen Komponenten von Planung, Entwurf, Betrieb und Erhaltung von Verkehrsinfrastrukturanlagen beleuchtet. Dabei werden alle Verkehrsträger sowie alle Mobilitätsformen vom Individualverkehr bis zum Öffentlichen Personennahverkehr einbezogen.

Die Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft bereitet die Studierenden in einem dreisemestrigen Vollzeitstudium auf einen Abschluss als Master of Engineering (M.Eng.) vor.

„Bislang wurde in bestehenden Studiengängen häufig nur der Neu- und Ausbau von Verkehrsanlagen thematisiert. Auf die aktuellen Anforderungen und Problemlagen sind Berufseinsteiger klassischer Studiengänge daher meist unzureichend vorbereitet“, erklärt Prof. Dr. Lutz Gaspers. Daher würden in der Praxis dessen Absolventinnen und Absolventen stark nachgefragt, sei es von Betreibern von Verkehrsanlagen, Verkehrsbetrieben, Ingenieurbüros und von auf Verkehr spezialisierten Beratungsgesellschaften.

EnBW zertifiziert ihre internen Objektmanager

Die EnBW AG hat als erstes Corporate Unternehmen ihre internen Objektmanager durch RealFM e.V. zertifizieren lassen. 23 Objektmanager haben das Zertifizierungsverfahren zum „Certified Object Manager“ (certOM) erfolgreich bestanden.

Im Rahmen einer kleinen Feier im Verwaltungsgebäude EnBW-City in Stuttgart wurden die Zertifikate durch Prof. Dipl.-Ing. Géza-Richard Horn, dem ehrenamtlichen Geschäftsführer der RealFM, offiziell übergeben.

Im Vorfeld hat die EnBW mit Unterstützung der BAUAKADEMIE Gesellschaft für Forschung, Entwicklung und Bildung mbH Berlin ein  internes, speziell entwickeltes  Ausbildungsprogramm für Objektmanager aufgelegt. Hierbei konnten die Objektmanagerkandidaten einerseits anhand der Aufgaben im Infrastrukturumfeld des Konzerns ihre Kompetenz vertiefen und andererseits gleichzeitig optimal auf die Zertifizierung vorbereitet werden.

Die Teilnehmer haben sich berufsbegleitend zum täglichen Geschäft, in Schulungsveranstaltungen und Lernzirkeln aber auch in der Freizeit das notwendige Wissen angeeignet.

Infolge der Reduzierung von Kerneigenleistungen im Bereich Immobilienservice der EnBW hat sich das Tätigkeitsfeld der Mitarbeiter in den letzten Jahren verstärkt auf das Management der eingesetzten infrastrukturellen und technischen Dienstleistungen verlagert.

Die neu zertifizierten Objektmanager bilden in ihrer Rolle eine wichtige Schnittstelle zwischen Immobilieneigentümer, Dienstleister und Nutzer.

Masterstudiengang für Führungskräfte des Baubetriebs

Gemeinsam mit Vertretern der Bauwirtschaft ist an der Bergischen Universität Wuppertal der praxisorientierte Masterstudiengang Baubetrieb (Führung, Prozesse, Technik) entwickelt worden. Er richtet sich an Bauingenieure und Architekten, aber auch Wirtschaftsingenieure, die in der Bauwirtschaft als Projektleiter tätig sind.

Das berufsbegleitende Studium dauert drei Jahre, orientiert sich konsequent am Bauprozess und vermittelt technische Lösungen ebenso wie Führungskompetenz. Das Studium findet in drei Blöcken – jeweils im Februar und März eines Jahres – statt. Den Rest des Jahres arbeiten die Studierenden im Unternehmen und können das theoretisch Erlernte direkt in der Praxis anwenden.

Das Studium soll die künftigen Baustellenführungskräfte gezielt auf ihren Berufsalltag vorbereiten. Daher gehören Bauverfahrenstechniken ebenso zum Studium wie die Vermittlung von fundiertem Wissen über die Prozesse vor, während und nach der Bauausführung. Darüber hinaus stehen neue Technologien wie BIM-basiertes Bauen (Building Information Modeling) und der Umgang mit Projektkommunikationssystemen auf dem Lehrplan.

„Die Teilnehmer sollen nach ihrem Studium in der Lage sein, die hohen Ansprüche an die Qualität von Bauwerken zu erfüllen und dabei sowohl die Kosten und Termine, als auch die Sicherheit für Mensch und Material im Blick haben,“ sagt Initiator und Studiengangleiter Dr.-Ing. Manfred Helmus, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der Bergischen Universität Wuppertal.

Neben technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Inhalten wird den Master-Studierenden auch das Thema Arbeitsschutz vermittelt. Dieser wichtige Bereich wurde zusammen mit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft entwickelt, die sowohl die Entwicklung als auch die Umsetzung des Studiengangs maßgeblich fördert.

Bewerbungen sind ab sofort möglich unter www.baubetrieb.de.

Corpus Sireos Traineeprogramm ausgezeichnet

Corpus Sireo, ein Immobilien Asset Management Dienstleister, wurde für sein Traineeprogramm „Next Generation 2.0“ mit dem Absolventa-Zertifikat für karrierefördernde und faire Traineeprogramme ausgezeichnet.

Das Kölner Unternehmen fördert seine jährlich 10 bis 15 Trainees nach dem Motto: Trainees sind die Top-Fachleute von morgen. So die Eigenaussage. Und so jetzt auch die Meinung von Absolventa. Denn nun wurde  das bereits 2012 eingeführte Programm „Next Generation“ gemeinsam mit den Trainees überarbeitet und erfolgreich bei der Jobbörse Absolventa zur Zertifizierung eingereicht.

Bild von der Verleihung von links nach rechts: Lisa Jahn (Trainee CORPUS SIREO); Holger Wehring (Senior Account Manager Absolventa); Iris Schönbeck (Director Human Resources, CORPUS SIREO); Viktoria Röschlau (Trainee, CORPUS SIREO); Svenja Dankerl (Senior Associate Mgr. HR, CORPUS SIREO); Tobias Werner (Trainee, CORPUS SIREO) und James M. Barker (Senior Account Manager Absolventa). / Foto: Corpus Sireo

Bild von der Verleihung
von links nach rechts: Lisa Jahn (Trainee CORPUS SIREO); Holger Wehring (Senior Account Manager Absolventa); Iris Schönbeck (Director Human Resources, CORPUS SIREO); Viktoria Röschlau (Trainee, CORPUS SIREO); Svenja Dankerl (Senior Associate Mgr. HR, CORPUS SIREO); Tobias Werner (Trainee, CORPUS SIREO) und James M. Barker (Senior Account Manager Absolventa) / Foto: Corpus Sireo

„Trainees sind unser Erfolgsfaktor für die Zukunft. So handeln wir auch. Wer das Programm ‚Next Generation 2.0‘ erfolgreich durchläuft, für den stehen die Karrierechancen bei Corpus Sireo bereit“, sagt Corpus Sireo-CEO Ralph Günther.

Jedem Trainee, der während des 15-monatigen Programms fünf innerbetriebliche Stationen deutschlandweit und in Luxemburg durchläuft, stehen ein Mentor und ein Buddy zur Seite. Regelmäßige Feedbackgespräche, Workshops in der betriebseigenen Academy und eine Sharepoint-basierte Plattform zum Transfer von Wissen und Erfahrungen sowie zum Austausch untereinander ergänzen das Programm.

Um die Absolventa-Auszeichnung zu erhalten, müssen sich die bewerbenden Unternehmen einer Charta sowie einem wissenschaftlichen Prüfverfahren für Trainee-Programme unterziehen.

3 Masterstudiengänge für Architekten an der HS Bochum

Die Hochschule Bochum bietet Architekten drei Masterprogramme mit unterschiedlichen Schwerpunkten an.

Der einjährige Masterstudiengang AMM Architektur Media Management bietet angehenden Architekten unter der Leitung von Prof. Jan R. Krause professionelle Methoden zur Profilbildung und Positionierung des eigenen Architekturbüros. Darüber hinaus ermöglicht er eine Spezialisierung auf Kommunikationsstrategien, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Visualisierung. Die AMM Absolventen sind später als Pressesprecher oder Redakteure, in Marketing oder Werbung, als selbstständige Mediendienstleister oder Freie Architekten tätig.

Der Masterstudiengang MAE Architektur Projektentwicklung ist ein einjähriger Studiengang, der das Initiieren architektonischer Projekte ermöglicht. Der Schwerpunkt des von Prof. Xaver Egger geleiteten Studiums liegt in der Erarbeitung baukulturell, inhaltlich, ästhetisch und ökonomisch nachhaltiger Lösungen durch Architekten als Gegenpol zum rein wirtschaftlich ausgerichteten Berufsfeld des Projektentwicklers.

Der Masterstudiengang Städtebau NRW wird gemeinsam von den Fachhochschulen Bochum, Dortmund, Köln und der Universität Siegen durchgeführt. Er dauert zwei Jahre und ermöglicht den Zugang zum Berufsfeld „Städtebau und Stadtplanung“. Der Schwerpunkt des Masterprogramms von Prof. Andreas Fritzen liegt in der Erarbeitung zukunftsfähiger Lösungen für die Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden in unserem hochindustrialisierten und dicht besiedelten Land.

Die Masterstudiengänge der Hochschule Bochum sind akkreditiert. Sie befähigen zur Promotion und zu einer Laufbahn im höheren öffentlichen Dienst. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2014.

Am 5. Mai 2014, ab 14 Uhr, stellt die Hochschule Bochum die drei Masterstudiengänge übrigens auf einem Master-Info-Tag vor. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bochum.

Pan-Europäisches Zertifikat für Objektmanager im FM-Bereich

Die an der Technischen Universität Wien, Immobilien- und Facility Management (IFM), angesiedelte, REUG (Real Estate User Group) bietet in Zusammenarbeit mit dem European Facility Management Network – EuroFM das Pan-Europäische Zertifikat für Objektmanager im Bereich Facility Management an.

Objektmanager werden dabei auf ihre Bindefunktion zwischen Mietern, Immobilien und Facility Services vorbereitet, um Dienstleistungen orientieren, unterstützen und abwickeln zu können.

Die Weiterbildung richtet sich an „interne“ Objektmanager beim Eigentümer beziehungsweise Nutzer, als auch an „externe“ Objektmanager beim Dienstleister. Dabei orientiert sie sich sowohl an dem internationalen Standard EN15221 Teil 4 als auch die jeweiligen nationalen Gegebenheiten.

Absolventen haben mit Abschluss technisches, infrastrukturelles, juristisches, soziales kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Wissen sowie in Arbeitsplatz-Strategien und Umbau/Sanierung erworben.

Voraussetzungen sind die Reifeprüfung AHS/HAK/HTL, ein Universitäts- oder Fachhochschulabschluss im FM-Bereich sowie Lehrberufe mit Meisterbrief oder Lehrberufe mit einschlägiger Erfahrung.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten erhalten Sie hier.