BIM-Präsentationen zum freien Download

buildingSmart hat die Präsentationen der Vorträge des 11. BIM-Anwendertags online gestellt – mit Downloadmöglichkeit: www.buildingsmart.de/veranstaltungen/bim-anwendertag/11-bim-anwendertag?card=5

Studiendauer von „Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund“ gekürzt

Zum Wintersemester 2014/15 verkürzt die Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule die Regelstudienzeit des Bachelor-Studiengangs „Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund“ (EGTiP) von zehn auf acht Semester. Zusätzliche Attraktivität gewinnt das Studium mit integrierter Berufsausbildung außerdem durch den Wegfall der Studiengebühren in Niedersachsen ab dem Wintersemester 2014/15.

Mit der Anpassung der Regelstudienzeit reagiert die Fakultät auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes und auf den Wettbewerb durch vergleichbare Studiengänge. Möglich wurde die Verkürzung des ASIIN- akkreditierten Studiengangs durch eine Umstrukturierung des Studienplans.

Neben der Einsparung eines wenig genutzten Praxissemesters wurde die Gesellenprüfung in die vorlesungsfreie Zeit verlegt. Der freiwillige Meisterkurs (Teile I, III und IV) kann nach dem neuen Modell direkt im Anschluss an das Studium absolviert werden.

Für Unternehmen bedeute die Umstrukturierung, dass dringend benötigte Fachkräfte mit Praxiserfahrung früher auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, meint die Hochschule. Ausbildungsbetriebe können potentielle Nachwuchskräfte durch eine Ausbildung im Praxisverbund bereits während des Studiums kennenlernen und fördern.

Das Studium im Praxisverbund vereint das Studium mit einer Berufsausbildung – die Ausbildung erfolgt abwechselnd in Hochschule und Betrieb und führt zu zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen sowie vertieften Praxiserfahrungen.

Innerhalb der Regelstudienzeit kann sowohl der Bachelor-Abschluss „Bachelor of Engineering (B. Eng.)“ an der Ostfalia Hochschule als auch der Abschluss einer betrieblichen Ausbildung zum Beispiel als Anlagenmechaniker (m/w) für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Technischer Systemplaner (m/w) erreicht werden.

Jörg Marks wird neuer Technikchef am BER

Wie die Siemens AG heute mitteilte, wird deren bisherige Leiter Region Ost der Building Technologies Division im Sektor Infrastructure & Cities, Diplom-Ingenieur Jörg Marks, neuer Leiter Technik und Bau der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sowie Technischer Gesamtprojektleiter BER. Der 46-Jährige wird Siemens damit verlassen. Marks wird den Posten in Berlin zum 1. August 2014 übernehmen.

Jörg Marks verlässt Siemens und wird neuer Technikchef der FBB GmbH/ Quelle: www.siemens.com/presse

Jörg Marks verlässt Siemens und wird neuer Technikchef der FBB GmbH/ Quelle: www.siemens.com/presse

Siemens selbst ist am BER für die Steuerungstechnik der Entrauchungsanlage zuständig und hat dafür im Oktober 2013 einen Erweiterungsauftrag für die Steuerung der Nachströmung von Frischluft erhalten.

GdW vergibt Stipendien für Immobilienkaufleute

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. vergibt in diesem Jahr erneut drei Stipendien an die besten frisch ausgebildeten Immobilienkaufleute in Deutschland

Ausgelobt werden die drei Stipendien zum kommenden Wintersemester 2014/2015, vorgesehen sind sie für ein berufsbegleitendes immobilienwirtschaftliches Bachelor-Studium.

Die Stipendien sind für die drei besten Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau des Jahres 2014 aus den GdW-Unternehmen und gelten für ein Studium an einer von den Mitgliedsverbänden eingerichteten Hochschule. Der GdW und die Hochschule übernehmen dabei drei Viertel der anfallenden Studiengebühren – der Eigenanteil des berufstätigen Stipendiaten beträgt nur 25 Prozent.

Auf die GdW-Stipendien können sich Immobilienkaufleute bewerben, die ihre Ausbildung bei einem Mitgliedsunternehmen abgeschlossen haben, nach der Ausbildung weiterhin bei einem Mitgliedsunternehmen tätig sind und sich weiter qualifizieren möchten.

Interessenten können ihre Bewerbungsunterlagen mit Begründungsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 5. September 2014 an den Präsidenten des
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.,
Herrn Axel Gedaschko,
Mecklenburgische Straße 57,
14197 Berlin
senden.

Für weitere Auskünfte stehen außerdem der zuständige Referente des GdW, Herrn Thomas Schaefers, zur Verfügung. Weitere Informationen zur Auslobung finden Sie hier.

Nemetschek Allplan und bim+ bündeln ihre Kräfte

Die beiden Tochtergesellschaften der Nemetschek AG, Nemetschek Allplan und bim+ wollen das Thema Building Information Modeling (BIM) künftig mit vereinten Kräften vorantreiben. Deshalb hat Nemetschek Allplan die bim+ Cloud-Technologie inklusive BIM-Server erworben.

Diese Plattform bilde die Basis für zukünftige Entwicklungen, durch die Allplan-Anwender noch stärker von den Vorteilen der BIM-Arbeitsweise profitieren werden, heißt es. Allplan will die offene Cloud-Technologie weiter betreiben, entwickeln und ausbauen.

bim+ ermöglicht der Verkauf der Cloud Technologie, sich mehr auf ihre Vision zu fokussieren: „Making BIM happen faster“. Die Nemetschek-Tochter wolle sich in Zukunft darauf konzentrieren, Großkunden zu helfen, BIM-Projekte erfolgreich zu gestalten, um schneller besser und kosteneffizienter zu bauen.

Die Lösungen basieren auf dem neuen Open BIM IFC Server, der Cloud-Technologie von Allplan, BIM Apps und individuellen Softwarekomponenten. bim+ werde Lösungen gemeinsam mit den Kunden erarbeiten und auch bei der Umsetzung der jeweiligen Projekte begleiten und unterstützen.

Das zentrale Element der Cloud-Technologie von bim+ ist ein offener, cloud-basierter BIM-Server. Er unterstützt Collaboration-Services wie Versions- und Revisions-Management, Analysen und Clash-Detection.  Hierzu werden in einem zentralen Datenspeicher verschiedene Modelle für Architektur, Tragwerk und Haustechnik miteinander verknüpft und gemeinsam verwaltet.

Diese Technologie bietet offene Schnittstellen zu den gängigen AEC-Systemen sowie die Unterstützung offener Standards wie IFC oder BCF. Dies ist vorteilhaft, wenn es darum geht, die heterogene Infrastruktur beziehungsweise Prozesse von Großkunden abzubilden und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

Conject launcht Software-Lösung für das Mängelmanagement

Um Mängel im Bau und Bestand erheben und systematisch verfolgen zu können, hat die auf Software rund um das Immobilien-Lebenszyklus-Management spezialisierte Conject AG aus München „conjectMI“ entwickelt.

Dabei handelt es sich mobil einsetzbare Software-Lösung, in die über mobile Endgeräte Mängel erfasst werden können. Die zentrale Datenverarbeitung, Mängellokalisierung,-qualifizierung und-quantifizierung sowie die automatische Erstellung integrierter Reports erfolgt durch eine cloud-basierte und plattformübergreifende Software.

So wird der gesamte Prozess von der Mängelerfassung über die Behebung, die Abnahme durch den Bauherren bis hin zum Betrieb abgebildet. Allen relevanten Projektbeteiligten kann ein regulierbarer Zugang zu einer ständig aktualisierten Statusübersicht eingerichtet werden.

Die Fotos und textlichen Beschreibungen der Mängel sowie das Behebungsprozedere werden einem digitalen Bauplan zugeordnet, sodass die Lokalisierung auch Jahre später noch problemlos möglich ist. Zudem kann die Software so konfiguriert werden, dass die Workflows bequem an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können. Nicht zuletzt sind die erfassten Daten synchronisierbar.

Master-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement

Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Verkehrsinfrastruktur steht im Fokus des neuen Master-Studiengangs Verkehrsinfrastrukturmanagement an der Hochschule für Technik Stuttgart.

Interessant ist das Angebot für Studieninteressierte, die bereits einen Bachelor-Abschluss in Infrastrukturmanagement oder Bauingenieur- und Verkehrswesen erfolgreich absolviert haben. Studienbeginn ist im Wintersemester 2014/15, Bewerbungen sind bis zum 15. August 2014 möglich.

Unter dem Einfluss von Klimawandel, Ressourcenverknappung und demographischen Verschiebungen kommt dem Thema Mobilität eine Schlüsselfunktion zur zukunftsfähigen Gestaltung der Lebensverhältnisse zu. Diese Herausforderungen erfordern von den Kommunen und Regionen zunehmend komplexere integrierte Siedlungs- und Verkehrsentwicklungsplanungen sowie eine effiziente Infrastrukturplanung.

Hier setzt der Master-Studiengang Verkehrsinfrastrukturmanagement an. Er nimmt in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise die Verkehrsinfrastruktur in den Blick.

In interdisziplinärer Ausrichtung werden die wirtschaftlichen, technischen und juristischen Komponenten von Planung, Entwurf, Betrieb und Erhaltung von Verkehrsinfrastrukturanlagen beleuchtet. Dabei werden alle Verkehrsträger sowie alle Mobilitätsformen vom Individualverkehr bis zum Öffentlichen Personennahverkehr einbezogen.

Die Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft bereitet die Studierenden in einem dreisemestrigen Vollzeitstudium auf einen Abschluss als Master of Engineering (M.Eng.) vor.

„Bislang wurde in bestehenden Studiengängen häufig nur der Neu- und Ausbau von Verkehrsanlagen thematisiert. Auf die aktuellen Anforderungen und Problemlagen sind Berufseinsteiger klassischer Studiengänge daher meist unzureichend vorbereitet“, erklärt Prof. Dr. Lutz Gaspers. Daher würden in der Praxis dessen Absolventinnen und Absolventen stark nachgefragt, sei es von Betreibern von Verkehrsanlagen, Verkehrsbetrieben, Ingenieurbüros und von auf Verkehr spezialisierten Beratungsgesellschaften.

EnBW zertifiziert ihre internen Objektmanager

Die EnBW AG hat als erstes Corporate Unternehmen ihre internen Objektmanager durch RealFM e.V. zertifizieren lassen. 23 Objektmanager haben das Zertifizierungsverfahren zum „Certified Object Manager“ (certOM) erfolgreich bestanden.

Im Rahmen einer kleinen Feier im Verwaltungsgebäude EnBW-City in Stuttgart wurden die Zertifikate durch Prof. Dipl.-Ing. Géza-Richard Horn, dem ehrenamtlichen Geschäftsführer der RealFM, offiziell übergeben.

Im Vorfeld hat die EnBW mit Unterstützung der BAUAKADEMIE Gesellschaft für Forschung, Entwicklung und Bildung mbH Berlin ein  internes, speziell entwickeltes  Ausbildungsprogramm für Objektmanager aufgelegt. Hierbei konnten die Objektmanagerkandidaten einerseits anhand der Aufgaben im Infrastrukturumfeld des Konzerns ihre Kompetenz vertiefen und andererseits gleichzeitig optimal auf die Zertifizierung vorbereitet werden.

Die Teilnehmer haben sich berufsbegleitend zum täglichen Geschäft, in Schulungsveranstaltungen und Lernzirkeln aber auch in der Freizeit das notwendige Wissen angeeignet.

Infolge der Reduzierung von Kerneigenleistungen im Bereich Immobilienservice der EnBW hat sich das Tätigkeitsfeld der Mitarbeiter in den letzten Jahren verstärkt auf das Management der eingesetzten infrastrukturellen und technischen Dienstleistungen verlagert.

Die neu zertifizierten Objektmanager bilden in ihrer Rolle eine wichtige Schnittstelle zwischen Immobilieneigentümer, Dienstleister und Nutzer.

Drees & Sommer steigert Konzernumsatz um 18,6 Prozent

Der Konzernumsatz von Drees & Sommer 2013 liegt mit 204,7 Millionen Euro um 18,6 Prozent über dem Vorjahresniveau (172,5 Millionen Euro) und das operative Ergebnis konnte um 2,7 Millionen Euro oder 14,7 Prozent auf 21 Millionen Euro gesteigert werden (Vorjahr 18,3 Millionen Euro).

Peter Tzeschlock, Vorstandsvorsitzender des Stuttgarter Unternehmens, sagte: „Die weiter verstärkte Fokussierung auf wichtige Branchen, in denen wir spezifische Kompetenzen aufweisen können, hat sich ebenso ausbezahlt wie die konsequente Vernetzung von Prozessberatung und Fachplanung mit Projektmanagement und Facility Management Consulting. So wird die Leistung General Construction Management – ergänzt um Lean Management und Logistikplanung – ebenso zunehmend nachgefragt wie Bauberatung und Planung aus dem Engineering-Bereich.“

Peter Tzeschlock, Vorstandsvorsitzender von Drees & Sommer / Quelle: Dreso

Peter Tzeschlock, Vorstandsvorsitzender von Drees & Sommer / Quelle: Dreso

Das an 37 Standorten aktive Unternehmen konnte den prozentualen Umsatzanteil der 21internationalen Standorte auf 27 Prozent (Vorjahr: 25 Prozent) erhöhen. Vor allem in der Schweiz sowie in Russland und den GUS haben sich die Geschäfte positiv entwickelt – mit 27,9 Prozent (Schweiz) beziehungsweise 29,7 Prozent (Russland, GUS) verzeichnen diese Standorte den Löwenanteil am internationalen Umsatz.

Damit einher gingen allerdings auch erhebliche Investitionen in den weiteren Ausbau der internationalen Standorte. So haben Neueinstellungen, eine Intensivierung der Weiterbildung vor Ort, der Ausbau des Qualitätsmanagements und eine verstärkte Qualitätssicherung das Auslandsergebnis vorübergehend belastet.

Wie das Unternehmen berichtet, wurden 2013 über 270 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt – trotz der stärker spürbaren Folgen des demografischen Wandels. Darunter gehören 230 der Ingenieursdisziplin an, 30 Betriebswirte und 10 Berater aus anderen Branchen. Im laufenden Jahr 2014 plant Drees & Sommer erneut über weitere 200 qualifizierte Fachkräfte einzustellen.

Nach wie vor seien die Alleinstellungsmerkmale von Drees & Sommer die innovative Kompetenz, der hohe Qualitätsstandard und die absolute Zuverlässigkeit, mit der das Unternehmen im Sinne des „blue way“ Ökonomie und Ökologie zum Nutzen seiner Kunden nachhaltig verbinde, heißt es in der Unternehmensmitteilung.

Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie vorgelagerte Beratungsprozesse in den Branchen Automotive, Healthcare, Life Sciences und Retail würden auch 2014 einen wesentlichen Erfolgstreiber darstellen. Der Bedarf an einer zeit-, kosten- und bedarfsgerechten Beratung und Baubegleitung werde auch in der Immobilienwirtschaft weiter zunehmen.

Man plane vor diesem Hintergrund unter anderem auch die Leistung des General Construction Management weiter auszubauen. Bereits heute beschäftige das Unternehmen 50 TGA-Planer, die die Planung selbst in die Hand nehmen.

Ein weiterer Schwerpunkt werde Building Information Modeling (BIM) sein: Bauvorhaben – insbesondere Großprojekte – würden immer komplexer: Dies erfordere auch neue Arbeitsmethoden, damit Bauvorhaben termingerecht und im Kostenrahmen fertiggestellt werden könnten. Bauen mit BIM nach dem Prinzip „Build it twice“ bedeutee, ein Gebäude zunächst digital durchzuplanen. Die Risiken ließen sich so auf ein Minimum reduzieren. Kombiniert mit Methoden wie Lean Management in der Abwicklung sowie Supply Chain Management bei der Anlieferungs- und Baustellenlogistik könne BIM die Qualität des Bauens in Zukunft erhöhen.

Schließlich stelle noch die wachsende Rohstoffknappheit eine Herausforderung für Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt dar – davon betroffen sei auch die Immobilienbranche. Ein intelligenter Umgang mit Rohstoffen auch bei Immobilien sei daher nicht nur ökologisch unabdingbar, sondern habe auch Auswirkungen auf das Renditepotenzial.

Eine Lösung hier entgegenzuwirken biete das Cradle-to-Cradle-(Von der Wiege zur Wiege)-Prinzip: Die Idee dahinter ist, verwendete Ressourcen immer wieder in gleicher Güte neu einzusetzen.

BTGA-Almanach 2014 ist erschienen

Der neue „BTGA-Almanach 2014“ ist erschienen. Präsentiert werden in ihm auf über 110 Seiten wegweisende Trends der TGA-Branche. Das in der 14. Auflage erschienene Jahrbuch, herausgegeben vom BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V., belegt die Innovationskraft der Branche und ihrer Partner aus Forschung und Wissenschaft.

Quelle: BTGA

Quelle: BTGA

Dies zeigen praxisorientierte Beispiele aus Anlagenbau und -technik, unter anderem zur industriellen Kühlung, zu Kraft-Wärme-Kopplung, Power-to-Gas und Gebäudeautomation.

Gefragt sind gebäudetechnische Innovationen in allen Phasen der Planung, des Baus und Betriebs wie auch der Sanierung von Gebäuden. Der „BTGA-Almanach 2014“ befasst sich daher auch mit dem Thema „Gebäudeautomation“ (BIM) als ganzheitliche Planungsmethode, mit der die Beiträge aller an einem Bauprojekt beteiligten Akteure eng miteinander vernetzt werden, auch um Projektergebnisse gemeinsam zu sichern.

Insgesamt reichen die inhaltlichen Schwerpunkte des Jahrbuches von der Anlagentechnik bis zu Wirtschafts-, Rechts- und Berufsbildungsthemen. Die kostenfrei erhältliche Publikation richtet sich an Industrie, Politik und Behörden, Investoren, Immobilienbetreiber, Planer und an die TGA-Branche.

Die Auswahl der Autoren ist breit gefächert: Neben Wissenschaft und Forschung sind Experten aus der Industrie vertreten, aus den Mitgliedsunternehmen der BTGA-Organisation, ihren Landesverbänden und aus der Geschäftsstelle des BTGA.

Ab sofort ist der „BTGA-Almanach 2014“ auch im Internet unter www.btga.de verfügbar. Dort besteht die Möglichkeit zum Download sowohl einzelner Fachbeiträge wie auch der Gesamtausgabe.