Digitalisierung bei Wohnungsunternehmen

Laut dem aktuellen Whitepaper „Kundenbeziehungsmanagement neu denken – Kundenservice verbessern“ der Aareon AG stellt der Digitalisierungstrend die Unternehmen der Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen – bietet ihnen dabei vielfältige Chancen.

So hat das zunehmend digitalisierte Kommunikationsverhalten im Alltag und in der Arbeitswelt auch einen erheblichen Einfluss auf die Umsetzung einer mieterorientierten Strategie von Wohnungsunternehmen.

Ein modernes Customer-Relationship-Management (CRM) ist laut dem Mainzer Unternehmen für Wohnungsunter­nehmen daher ein wichtiges Werkzeug, um die Mieter durch ein umfangreiches Serviceangebot mit hoher Qualität zu binden und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Einfacher Informationszugriff, schne­lle Reaktionsgeschwindigkeit sowie Erreichbarkeit rund um die Uhr sind Erfahrungen, die Mieter in anderen Branchen gesammelt haben. Das wünschen sie sich auch von ihrem Wohnungsunternehmen.

Insbesondere der Bereich Instandhaltung bietet hier erhebliches Potenzial. Im optimalen Zusammenspiel von Wohnungsunternehmen, Mietern und Handwerkern lässt sich der gesamte Prozess zwischen allen Beteiligten automatisieren und transparent gestalten.

Die Berater haben festgestellt, dass Wohnungsunternehmen dann besonders erfolgreich sind, wenn sie ihre Ziele konsequent auf die Mieter ausrichten und die Kundenbeziehungsprozesse systematisch gestalten. CRM betrifft dabei  alle Prozesse und Organisationseinheiten des Unternehmens. IT-Lösungen sind wesentliche Treiber und Unterstützer einer erfolgreichen CRM-Strategie. Ein ganzheitlich gestalteter CRM-Ansatz hilft, Unter­nehmens­ziele zu erreichen, wie zum Beispiel Mieterbindung, klare Markt­differenzierung, Transparenz, Effizienzsteigerung sowie Kostenreduzierung.

Dass Kundenbeziehungsmanagement heute ein entscheidendes Thema ist, um den wirtschaftlichen Erfolg eines Wohnungsunternehmens zu sichern, belegen auch andere Studien, zum Beispiel die Studien „Unternehmenstrends 2020“ und „Wohntrends 2030“ des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

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