Termitenrobotor auf der Baustelle

Informatiker und Ingenieure der Harvard School of Engineering and Applied Sciences (SEAS) und des Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering at Harvard University haben nach dem Vorbild afrikanischer Termiten Bauteams aus Robotern entwickelt.

Die kleinen mobilen Maschinen benötigen keinen Bauleiter oder eine anderweitige Kommunikation – sie kooperieren durch die Veränderungen in ihrer Umwelt.

Die Wissenschaftler des „TERMES Project“ haben es geschafft, dass die maschinellen Termiten  selbstständig komplexe 3D-Strukturen bauen – ohne Kommandostruktur oder festgelegte beziehungsweise vorgeschriebene Rollen. Entstanden sind so beispielsweise Türme und Pyramiden.

Zur Ausgangslage sagt Projektleiterin Radhika Nagpal, Fred Kavli Professor of Computer Science at SEAS: „The key inspiration we took from termites is the idea that you can do something really complicated as a group, without a supervisor, and, secondly, that you can do it without everybody discussing explicitly what’s going on, but just by modifying the environment.“ Ganz anders also als die bisherige Struktur bei von Menschen ausgeführten Bauvorhaben.

(Quelle und weitere Informationen: HARVARDgazette)

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